Mein Hund kratzt sich ständig. Diese 10 Fragen helfen weiter!

Krankheitsprävention

In diesem Artikel erfährst du die 5 häufigsten Gründe, warum beim Hund Juckreiz auftritt. Außerdem erkläre ich dir, welche Hausmittel Juckreiz lindern und wann du einen Tierarzt aufsuchen solltest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste im Überblick

  1. Juckreiz, Rötungen, Haarausfall und andere Hautsymptome deuten auf mögliche gesundheitliche Probleme bei Hunden hin, die eine tierärztliche Abklärung erfordern.
  2. Wenn dein Hund Juckreiz hat, solltest du einen Tierarzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die geeignete Behandlung einzuleiten.
  3. Die häufigsten Gründe für Juckreiz und Haarausfall bei Hunden sind Parasitenbefall, Hautinfektionen, Hot Spots, Allergien und Autoimmunerkrankungen.
  4. Colour Dilution Alopezia (CDA) ist eine genetische Hauterkrankung, die bei Hunden mit verdünntem Fell auftreten kann.
  5. Ein bestimmtes Molekül namens Nppb spielt eine Schlüsselrolle bei der Auslösung von Juckreiz und bietet potenzielle Ansätze für die Entwicklung von Medikamenten.

Welche Symptome lassen sich an verschiedenen Körperregionen beobachten?

Wenn dein Hund ständig kratzt, ist es wichtig, die betroffenen Körperregionen genauer zu betrachten. Neben der Kopfregion mit Augen, Nase, Lefzen und Kinn kann Juckreiz auch am gesamten Körper auftreten. Dies beinhaltet die Rute, Pfoten, Beine, Zehen und Krallen. Oftmals ist auch der Po und die Analregion betroffen, wo sich dein Hund verstärkt kratzen oder beißen kann.

Hier sind die wichtigsten Symptome, die darauf Hinweisen, dass Dein Hund ein gesundheitliches Problem hast, welches du weiter abklären solltest:

  1. Juckreiz (Pruritus): Ein häufiges Anzeichen für eine Hauterkrankung beim Hund. Der Hund kann sich vermehrt kratzen, lecken, beißen oder sich an Gegenständen reiben. 
  2. Rötungen und Entzündungen: Die Haut kann gerötet, gereizt und entzündet erscheinen. Dies kann von leichten Rötungen bis hin zu starken Hautveränderungen reichen.
  3. Haarausfall (Alopezie): Eine Hauterkrankung kann zu übermäßigem Haarausfall führen. Der Hund kann kahle Stellen, dünnes oder brüchiges Fell haben.
  4. Hautausschläge und Pusteln: Ausschläge, Pusteln, Blasen oder Hautläsionen können auf eine Infektion oder Entzündung der Haut hinweisen.
  5. Schuppenbildung: Eine trockene, schuppige Haut kann auf verschiedene Hautprobleme hindeuten.
  6. Ekzeme: Ekzeme sind entzündliche Hautveränderungen, die mit Rötungen, Schwellungen, Bläschenbildung und Juckreiz einhergehen können.
  7. Hautinfektionen: Bakterielle oder Pilzinfektionen der Haut können zu Hautläsionen, eitrigen Abszessen oder Geschwüren führen.
  8. Schlechter Geruch: Bestimmte Hauterkrankungen können einen unangenehmen Geruch verursachen, der auf eine Infektion oder Entzündung hinweisen kann.
  9. Veränderungen der Hautfarbe oder Textur: Die Haut kann ihre normale Farbe verlieren, dunkler oder heller werden. Auch Veränderungen der Hauttextur wie Verdickungen, Schorf oder Verkrustungen können auftreten.
  10. Verhalten: Ein Hund mit Hautproblemen kann sich unwohl fühlen, gereizt sein oder Anzeichen von Unbehagen zeigen. Auch Stress spielt häufig eine entscheidende Rolle. Mit speziellem Training und Verhaltenstherapie kann deinem Hund geholfen werden. Wenn du dir nicht sicher bist, ob es sich bei deinem Hund um Stress handelt, dann schau mal in meinen Artikel: „Warum macht Stress deinen Hund krank“.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Daher ist es ratsam, bei Verdacht auf eine Hauterkrankung deines Hundes einen Tierarzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und eine angemessene Behandlung einzuleiten.

Für einen starken und langanhaltenden Juckreiz können viele verschiedene Ursachen infrage kommen.

Doch beschäftigen wir uns erst einmal mit der Frage, warum wir und unsere Hunde überhaupt Juckreiz empfingen und warum dieses Gefühl, sich kratzen zu müssen, bei uns ausgelöst wird.

Wie entsteht im Körper das Gefühl, sich kratzen zu müssen?

Juckreiz, auch bekannt als Pruritus, ist ein unangenehmes Gefühl, das den Drang auslöst, sich zu kratzen oder zu reiben. Es entsteht durch komplexe biochemische und neurologische Prozesse im Körper. Die genaue Entstehung von Juckreiz ist noch nicht vollständig erforscht, aber es gibt einige bekannte Mechanismen, die daran beteiligt sind.

Reizung der Haut

Juckreiz kann durch direkte Reizung der Haut durch bestimmte Substanzen wie Insektenstiche, Hautausschläge, Verbrennungen, allergische Reaktionen oder Infektionen verursacht werden. Diese Reize aktivieren spezielle Nervenenden in der Haut.

Freisetzung von Histamin

Histamin ist eine chemische Substanz, die im Körper als Teil der Immunantwort auf eine Reizung freigesetzt wird. Histamin spielt eine wichtige Rolle bei allergischen Reaktionen. Es bewirkt eine Erweiterung der Blutgefäße und eine erhöhte Durchlässigkeit der Kapillaren, was zu Schwellungen und Rötungen führen kann. Histamin kann auch die Juckreizrezeptoren in der Haut stimulieren und dadurch Juckreiz verursachen.

Nervensignale

Wenn bestimmte Rezeptoren in der Haut stimuliert werden, senden sie Signale entlang der Nervenfasern zum Rückenmark und dann zum Gehirn. Im Rückenmark werden diese Signale auf spezielle Nervenzellen übertragen.. Diese Zellen geben Substanzen wie zum Beispiel Neuropeptide frei, die den Juckreiz verstärken können.

Zentrales Nervensystem

Die Signale des Juckreizes werden schließlich an das zentrale Nervensystem, insbesondere an bestimmte Gehirnbereiche wie den Thalamus und den somatosensorischen Kortex, weitergeleitet. Diese Bereiche verarbeiten die Signale von Juckreiz und lösen die Empfindung von Juckreiz aus. Darüber hinaus können auch emotionale und psychologische Faktoren die Wahrnehmung von Juckreiz beeinflussen. Stress, Angst und Depressionen können den Juckreiz verstärken oder das Verlangen, sich zu kratzen, erhöhen.

Die Forschung geht weiter

In einer Studie, deren Ergebnisse in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde, haben US-Forscher ein Molekül identifiziert, das maßgeblich für das Gefühl von Juckreiz verantwortlich ist. Diese Entdeckung wurde durch Experimente mit Mäusen erlangt, bei denen das sogenannte Nppb-Molekül, das sich in einer spezifischen Nervenzelle im Rückenmark befindet, untersucht wurde. Es stellte sich heraus, dass Nppb eine entscheidende Rolle bei der Auslösung von Juckreiz spielt. Interessanterweise verschwand der Juckreiz vollständig, sobald das Nppb-Molekül oder die zugehörige Nervenzelle entfernt wurde.

Nppb ist ein Neurotransmitter, der sensorische Signale zwischen Nervenzellen übermittelt. 

Ein Neurotransmitter ist ein chemischer Botenstoff im Nervensystem, der zur Übermittlung von Signalen zwischen Nervenzellen dient. Er wird in der sendenden Nervenzelle synthetisiert und in speziellen Vesikeln gespeichert. Wenn ein elektrisches Signal die sendende Nervenzelle erreicht, wird der Neurotransmitter freigesetzt und überquert den synaptischen Spalt, um an Rezeptoren auf der empfangenden Nervenzelle zu binden und so die Weiterleitung des Signals zu ermöglichen. Neurotransmitter spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation von Gehirnfunktionen, einschließlich der Steuerung von Emotionen, Bewegungen, Schmerzempfinden und vielen anderen körperlichen und geistigen Prozessen, wie beispielsweise eben auch dem Juckreiz.

Diese Forschungsergebnisse könnten einen wegweisenden Schritt in der Entwicklung von Medikamenten bedeuten, die gezielt gegen Juckreiz-auslösende Moleküle wirken. Da Millionen von Menschen weltweit unter Krankheiten mit chronischem Juckreiz leiden, eröffnet sich dadurch eine vielversprechende Perspektive für Betroffene und dann im zweiten Schritt sicherlich auch für unsere Hunde und anderen Haustiere.

Allerdings besteht die Herausforderung darin, die Kontrolle über das Nppb-Molekül im Rückenmark zu erlangen, ohne unerwünschte Nebeneffekte in anderen Organen zu verursachen. Daher ist weitere Forschung erforderlich, um die potenziellen Risiken und mögliche Lösungsansätze zu untersuchen.

Wann solltest du eine Tierarztpraxis aufsuchen?

Wenn dein Hund über einen längeren Zeitraum unter folgenden Symptomen leidet, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.

  • Juckreiz
  • Auftreten von Rötungen oder Verletzungen
  • Dein Hund sich blutig kratzt
  • Der Juckreiz mit und Haarverlust einhergeht

Um eine genaue Diagnose zu stellen und die geeignete Behandlung einzuleiten, wird der Tierarzt zunächst eine gründliche Untersuchung durchführen, bei der er die betroffenen Hautstellen begutachtet und nach möglichen Ursachen sucht. Je nach Verdacht können weitere diagnostische Maßnahmen wie Hautabstriche, Blutuntersuchungen oder Allergietests erforderlich sein, um eine genaue Diagnose zu stellen.

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache des Juckreizes und Haarverlusts. 

Warum kratzt sich Dein Hund? Die 5 häufigsten Gründe!

Es gibt verschiedene Ursachen für Juckreiz und Fellverlust bei Hunden. Hier sind die fünf häufigsten:

Parasiten

Flöhe, Milben und Zecken können zu starkem Juckreiz und Fellverlust führen. Diese winzigen Plagegeister können die Haut des Hundes reizen und allergische Reaktionen auslösen. Eine regelmäßige Kontrolle auf Parasitenbefall und eine geeignete Behandlung sind wichtig, um den Juckreiz zu lindern und das Fellwachstum zu fördern.

Hautinfektionen durch Bakterien

Bakterielle Infektionen können die Haut des Hundes beeinträchtigen und zu Entzündungen, Juckreiz und Haarausfall führen. Häufige Ursachen sind Kratzen oder Lecken von Hautverletzungen oder das Vorhandensein von Feuchtigkeit auf der Haut. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung durch einen Tierarzt mit Antibiotika und geeigneter Hautpflege sind entscheidend, um die Infektion zu bekämpfen und das Haarwachstum zu fördern.

Hot Spot

Ein Hot Spot ist eine akute, juckende und entzündete Hautregion, die oft durch Kratzen, Lecken oder Beißen verursacht wird. Die zugrunde liegende Ursache kann eine Allergie, eine Hautinfektion oder Feuchtigkeit sein. Die Behandlung beinhaltet in der Regel das Reinigen und Trocknen der betroffenen Stelle, das Auftragen von topischen Salben oder Sprays und das Vermeiden weiterer Selbstverletzungen durch den Hund.

Allergie

Allergien können Juckreiz und Fellverlust verursachen. Hunde können auf Allergene wie Pollen, Staubmilben, bestimmte Lebensmittel oder chemische Substanzen reagieren. Es ist wichtig, die spezifische Allergenquelle zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, wie z. B. eine hypoallergene Diät, Allergenvermeidung und in einigen Fällen die Verabreichung von Medikamenten, um den Juckreiz zu lindern.

Autoimmunerkrankungen und Pilzinfektionen

Autoimmunerkrankungen wie atopische Dermatitis oder Pilzinfektionen wie Ringelflechte können ebenfalls zu Juckreiz und Haarausfall führen. Diese Erkrankungen erfordern oft eine genaue Diagnose durch einen Tierarzt und eine spezifische Behandlung wie immunmodulierende Medikamente oder antifungale (gegen Pilze) Therapien, um die zugrunde liegende Ursache zu behandeln und den Juckreiz zu reduzieren.

Mein Hund kratzt sich ständig, hat er Flöhe?

Flöhe können ein häufiger Grund für ständiges Kratzen bei Hunden sein. Überprüfe das Fell deines Hundes auf Flohkot, der wie schwarze Punkte erscheinen kann. Einen detaillierten Artikel zum Thema „Flöhe beim Hund“ findest du hier.

Hat dein Hund eine seltene Fellfarbe? Qualzuchtmerkmale wie die Colour Dilution Alopezia (CDA)

Eine weitere Erkrankung, die Juckreiz und Haarverlust beim Hund verursachen kann, ist die sogenannte Colour Dilution Alopezia (CDA). 

CDA steht für Colour Dilution Alopecia. Es handelt sich um eine genetische Hauterkrankung, die bei Hunden mit verdünntem Fell auftreten kann, wie beispielsweise bei silberfarbenen Labradoren oder anderen Rassen mit besonderen Fellfarben. Bei CDA kommt es zu einer Schwächung der Haarfollikel, was zu Haarbruch, Haarausfall und einer geschwächten Haut führt. Dies kann zu verschiedenen Hautproblemen führen, wie Juckreiz, Entzündungen und Infektionen. CDA ist eine nicht heilbare Erkrankung, aber die Symptome können mit einer angemessenen Pflege und Behandlung gelindert werden. Diese Rassen haben oft eine genetische Veranlagung für die Verdünnung des Haarkleides, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für CDA führt. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Hunde mit verdünntem Fell automatisch von CDA betroffen sind.

Weitere Informationen zum Thema Qualzuchtmerkmale findest du in meinem Artikel zum Thema „Qualzuchtmerkmale – Ich bin nicht süß, sondern krank“.

Leidet Dein Hund unter der sogenannten Nesselsucht?

Nesselsucht ist eine akute Hautreaktion, die durch eine lokale Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren verursacht wird. Es handelt sich um eine erhabene, juckende Hautveränderung, die meistens von einem blassen Zentrum umgeben ist und einen roten Rand aufweist, auch Quaddeln genannt.

Die Auslöser können unterschiedlich sein, beispielsweise:

  • Allergien (z. B. Nahrungsmittelallergien, Insektenstiche),
  • Infektionen,
  • Medikamente,
  • Physikalische Reize (z. B. Druck, Kälte, Hitze) oder
  • Stress

Sie können sich rasch entwickeln und an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten. In den meisten Fällen sind Quaddeln harmlos und verschwinden innerhalb weniger Stunden oder Tage von selbst.

Wenn Quaddeln jedoch länger als sechs Wochen anhalten oder regelmäßig wiederkehren, spricht man von chronischer Urtikaria. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Linderung der Symptome zu ergreifen.

Die Behandlung von Quaddeln zielt in erster Linie darauf ab, den Juckreiz zu lindern und weitere Auslöser zu vermeiden. Je nach Schwere der Symptome können Antihistaminika oder entzündungshemmende Medikamente verschrieben werden. Bei wiederkehrenden oder chronischen Fällen kann eine umfassendere Diagnose und Behandlung erforderlich sein, um die zugrunde liegende Ursache zu identifizieren und zu behandeln.

Welche Hausmittel kannst du bei deinem Hund bei Juckreiz einsetzen?

Folgende Hausmittel kommen bei der Anwendung infrage:

Hypoallergenes Shampoo

Eine Möglichkeit besteht darin, deinen Hund regelmäßig mit einem sanften, hypoallergenen Shampoo zu baden, um die Haut zu beruhigen und mögliche Allergene zu entfernen. Achte darauf, ein für Hunde geeignetes Shampoo* zu verwenden und die Anweisungen des Herstellers zu befolgen.

Manuka Honig

Hunde können sich ihre Pfoten aus verschiedenen Gründen lecken. Langeweile, aber auch Juckreiz, ausgelöst durch Salz auf den Straßen im Winter, oder frischem Dünger auf der Wiese oder dem Feld, können zum Lecken an den Pfoten führen. Um rissigen Pfoten vorzubeugen, kannst du zum Beispiel diesen Balsam verwenden: „Care Manuka Balsam®*“.

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Kühle Umschläge

Wickel und Auflagen sind sanfte Methoden zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Sie verwenden Wasser und pflanzliche Wirkstoffe wie Kräuter oder Öle. Wickel umwickeln den gesamten Körper oder einen Teil davon, während Auflagen nur auf eine bestimmte Stelle aufgelegt werden. Warme Wickel fördern die Durchblutung und entspannen die Muskeln, während kalte Wickel abschwellend und entzündungshemmend wirken können. Wickel und Auflagen können aus verschiedenen Materialien wie Tüchern oder Kissen hergestellt werden. Die Anwendung erfolgt durch das Auflegen der Wickel oder Auflagen auf die entsprechenden Körperstellen, wobei die Temperatur und die Reaktion des Körpers beachtet werden sollten.

Meine Buchempfehlung* zu diesem Thema: „Wickel für Hunde: aus der Reihe: Naturheilkundliche Selbsthilfe“ von Heike Achner.

Aloe Vera Gel

Du kannst auch natürliche Öle wie Kokosöl, Mandelöl oder Aloe Vera Gel* auf die Haut deines Hundes auftragen, um Feuchtigkeit zu spenden und den Juckreiz zu lindern. Stelle sicher, dass die von dir verwendeten Produkte für Hunde sicher sind und keine schädlichen Inhaltsstoffe enthalten.

Darüber hinaus ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten, die reich an Omega-3-Fettsäuren* ist. Diese können helfen, die Hautgesundheit zu unterstützen und Entzündungen zu reduzieren. Konsultiere einen Tierarzt, um Empfehlungen für eine ausgewogene und geeignete Ernährung für deinen Hund zu erhalten.

Hausmittel können vorübergehende Erleichterung bieten, aber es ist wichtig, die Ursache des Juckreizes zu identifizieren und angemessene Behandlungen durch einen Tierarzt zu erhalten. Dies gewährleistet, dass die zugrunde liegende Erkrankung oder Allergie korrekt diagnostiziert und behandelt wird, um deinem Hund langfristige Linderung zu verschaffen.

Wenn du auf der Suche nach einem tiermedizinischen Fachbuch für Hauterkrankungen beim Hund bist, dann kann ich dir das Buch* „Praktische Dermatologie bei Hund und Katze: Klinik – Diagnose – Therapie.“ von Chiara Noli empfehlen, diese richtet sich jedoch eher an Tiermediziner:innen.

Wie sieht eine Behandlung beim Tierarzt aus, wie kann er deinem Hund helfen?

Wenn Parasiten wie Flöhe oder Milben festgestellt werden, kann der Tierarzt geeignete Medikamente zur Bekämpfung der Parasiten verschreiben. Bei bakteriellen oder pilzbedingten Hautinfektionen können Antibiotika oder Antimykotika verordnet werden, um die Infektion zu bekämpfen. Bei allergischen Reaktionen kann eine Allergiebehandlung einschließlich Antihistaminika oder Corticosteroiden in Betracht gezogen werden, um den Juckreiz zu lindern und Entzündungen zu reduzieren.

Fazit

Bei Verdacht auf eine Hauterkrankung deines Hundes ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und eine frühzeitige und angemessene Behandlung einzuleiten, da diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können.

Welche weiteren Hauterkrankungen können bei deinem Hund noch infrage kommen? (von A bis Z)

Akrale Leckdermatitis (ALD)

Auch als Leckgranulom bekannt, ist dies eine Hauterkrankung, bei der der Hund eine bestimmte Stelle am Körper übermäßig leckt, beißt oder kaut. Dies kann zu Hautreizungen, Haarausfall, Verdickungen der Haut und Infektionen führen.

Atopische Dermatitis

Diese allergische Hauterkrankung tritt auf, wenn ein Hund allergisch auf bestimmte Umweltallergene reagiert, wie Pollen, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Die Atopische Dermatitis führt zu chronischem Juckreiz, Hautrötung, Haarausfall und manchmal zu Sekundärinfektionen.

Autoimmunerkrankungen

Es gibt verschiedene Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem des Hundes fälschlicherweise gesunde Hautzellen angreift. Dazu gehören Lupus erythematodes, Pemphigus und Dermatomyositis.

Bakterielle Pyodermie

Dabei handelt es sich um eine Infektion der Haut durch Bakterien, die zu Entzündungen, Rötungen, Juckreiz und Hautläsionen führen kann. Diese Erkrankung erfordert eine tierärztliche Behandlung, die in der Regel die Gabe von Antibiotika und eine angemessene Pflege der betroffenen Hautstellen umfasst.

Calcinosis cutis

Eine Erkrankung, bei der sich Calciumablagerungen in der Haut bilden. Dies kann durch verschiedene Faktoren wie hormonelle Störungen oder bestimmte Medikamente verursacht werden. Calcinosis cutis kann zu schmerzhaften Knoten, Geschwüren und Hautinfektionen führen.

CDA (Colour Dilution Alopezia)

Bei der CDA handelt es sich um eine genetische Erkrankung, die bei Hunden mit einer Verdünnung des Haarkleides auftritt. Die betroffenen Hunde zeigen oft eine dünne, brüchige und trockene Haarstruktur, die zu Haarbruch und Haarverlust führt. Der Juckreiz kann durch eine geschädigte Hautbarriere und Trockenheit der Haut verstärkt werden.

Dermatosis papulosa nigra

Eine Hauterkrankung, die hauptsächlich bei bestimmten Rassen wie dem Shar-Pei auftritt. Sie ist durch kleine, dunkle Knötchen auf der Haut gekennzeichnet, die normalerweise im Bereich des Kopfes und des Halses auftreten.

Demodikose (Räude)

Auch als Demodex-Milben-Befall bekannt, handelt es sich um eine parasitäre Hauterkrankung, bei der bestimmte Milbenarten die Haarfollikel des Hundes besiedeln. Dies kann zu Haarausfall, Rötung, Juckreiz und Entzündungen führen. Die Demodikose kann lokalisiert sein (auf bestimmte Bereiche begrenzt) oder generalisiert (am gesamten Körper).

Ekzeme

Ekzeme sind chronische Hauterkrankungen, die oft mit Juckreiz, Rötung, Schuppung und Verdickung der Haut einhergehen. Sie können durch Allergien, Infektionen, Reizstoffe oder genetische Veranlagungen verursacht werden.

Epidermolysis bullosa

Eine seltene genetische Erkrankung, bei der die Haut des Hundes sehr empfindlich ist und sich leicht ablöst. Dies führt zu Blasenbildung, Wunden und erhöhter Anfälligkeit für Infektionen.

Follikuläre Zysten

Diese zystischen Formationen entwickeln sich um die Haarfollikel herum und können mit Talg oder Eiter gefüllt sein. Follikuläre Zysten können kleine Beulen oder Knoten auf der Haut des Hundes bilden.

Granulomatöse Dermatitis

Eine chronische Entzündung der Haut, die zu der Bildung von Granulomen (kleine Knötchen) führt. Diese Granulome können durch verschiedene Auslöser wie Fremdkörperreaktionen, Infektionen oder bestimmte Stoffwechselerkrankungen entstehen.

Hitzepickel (Miliaria)

Bei Hunden kann es durch übermäßiges Schwitzen oder Hitzestau zu Hitzepickeln kommen. Diese kleinen, roten Beulen treten in der Regel in Bereichen auf, die von Fell bedeckt sind und durch übermäßige Hitze oder Feuchtigkeit gereizt werden.

Haarausfall (Alopezie)

Haarausfall beim Hund kann verschiedene Ursachen haben, darunter Allergien, hormonelle Störungen, Pilzinfektionen, Parasitenbefall oder genetische Faktoren. Je nach Ursache kann der Haarausfall lokal begrenzt oder im gesamten Körper auftreten.

Hautausschlag (Dermatitis)

Dies bezieht sich auf jegliche Entzündung der Haut, die durch Allergien, Infektionen, Parasitenbefall oder andere Reizstoffe verursacht werden kann. Ein Hautausschlag kann sich als Rötung, Schwellung, Juckreiz, Bläschenbildung oder Hautabschürfungen äußern.

Hämangiosarkom

Dies ist ein bösartiger Tumor, der in den Blutgefäßen der Haut oder in den inneren Organen des Hundes auftreten kann. Haut-Hämangiosarkome können als bläuliche, knotige Läsionen oder als schnell wachsende Geschwüre erscheinen.

Ichthyose

Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Störung der Hautschuppenbildung, bei der die Haut des Hundes dick, schuppig und trocken wird. Dies führt zu starkem Juckreiz und möglicherweise zu Entzündungen der Haut. Die Ichthyose kann nicht geheilt werden, aber die Symptome können mit der richtigen Pflege und unterstützenden Maßnahmen, wie feuchtigkeitsspendenden Shampoos und Lotionen, gelindert werden.

Juckreiz oder Pruritus

Juckreiz ist kein spezifischer Name einer Erkrankung, sondern ein Symptom, das bei verschiedenen Hautproblemen auftreten kann.

Krusten und Pusteln

Krusten und Pusteln sind Anzeichen von Entzündungen auf der Haut, die durch Bakterien, Pilze oder Parasiten verursacht werden können. Sie können mit Juckreiz, Rötung und Schmerzen einhergehen.

Lippengranulom

Eine entzündliche Erkrankung der Lippen, bei der es zu Verdickungen, Verhärtungen oder Geschwüren kommt. Lippengranulome können schmerzhaft sein und Schwierigkeiten beim Fressen und Trinken verursachen.

Lupus erythematodes

Diese Autoimmunerkrankung betrifft das Immunsystem des Hundes und kann zu entzündeter Haut, Geschwüren, Krustenbildung, Haarausfall und Nasen- oder Ohrenveränderungen führen. Lupus erythematodes erfordert eine sorgfältige Diagnose und eine langfristige Behandlung durch einen Tierarzt.

Malassezia-Dermatitis

Malassezia ist eine Hefepilzart, die auf der Haut von Hunden normalerweise vorkommt. Bei bestimmten Bedingungen, wie einer übermäßigen Vermehrung des Pilzes, kann es zu einer Malassezia-Dermatitis führen. Dies verursacht Juckreiz, Rötung, Schuppenbildung und oft einen unangenehmen Geruch.

Nasodigitale Hyperkeratose

Dabei handelt es sich um eine Verhornungsstörung der Haut an der Nase und den Ballen. Diese Erkrankung führt zu einer übermäßigen Verdickung und Verhärtung der Haut, was zu Rissen, Schmerzen und Entzündungen führen kann. Die genaue Ursache für diese Erkrankung ist noch nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren und bestimmte Umweltbedingungen können eine Rolle spielen.

Otitis externa

Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs, die oft durch eine Infektion, Allergien oder Fremdkörper verursacht wird. Otitis externa kann zu Juckreiz, Ohrenschmerzen, Rötungen und Ausfluss führen.

Pyodermie

Dies bezieht sich auf bakterielle Hautinfektionen, die bei Hunden auftreten können. Häufige Symptome sind Rötung, Juckreiz, Haarausfall, Pusteln und Krustenbildung. Pyodermie kann durch verschiedene Bakterienstämme verursacht werden und erfordert eine angemessene Behandlung mit Antibiotika.

Pyotraumatische Dermatitis (Hot Spot(s))

Sind akute, lokale Hautentzündungen, die oft durch Kratzen, Lecken oder Beißen entstehen. Sie können durch Allergien, Flohbisse, Pilzinfektionen oder andere Reizstoffe verursacht werden. Hot Spots sind in der Regel rund, gerötet, oft schmerzhaft und können sich schnell verschlimmern.

Pemphigus

Pemphigus ist eine seltene Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem des Hundes die Zellen in der Haut angreift. Dies führt zu Blasenbildung, Erosionen, Krustenbildung und Geschwüren. Pemphigus erfordert eine sorgfältige Diagnose und eine lebenslange Behandlung.

Pannikulitis

Eine entzündliche Erkrankung des Unterhautgewebes, die zu schmerzhaften, geschwollenen Bereichen führt. Pannikulitis kann durch Infektionen, Verletzungen oder zugrunde liegende Erkrankungen verursacht werden.

Quaddel

Auch als Urtikaria oder Nesselsucht bekannt, ist eine akute Hautreaktion, die durch eine lokale Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren verursacht wird. Es handelt sich um eine erhabene, juckende Hautveränderung, die meistens von einem blassen Zentrum umgeben ist und einen roten Rand aufweist. Quaddeln können unterschiedliche Formen und Größen haben und sind oft von Rötungen und Schwellungen begleitet.

Ringelflechte (Dermatophytose)

Diese Pilzinfektion betrifft die äußere Schicht der Hundehaut und führt zu runden, haarlosen Flecken, die oft schuppig und entzündet sind. Ringelflechte kann auch auf Menschen übertragen werden, daher ist eine frühzeitige Behandlung wichtig. Sie kann bei Hunden Juckreiz, Schuppenbildung und Hautreizungen verursachen.

Seborrhoische Dermatitis

Diese Erkrankung betrifft die Talgdrüsen der Haut und führt zu übermäßiger Talgproduktion. Dies kann zu fettiger, schuppiger Haut, Geruchsentwicklung und manchmal zu bakteriellen oder Pilzinfektionen führen.

Schuppenbildung

Schuppen sind abgestorbene Hautzellen, die sich von der Hautoberfläche lösen. Sie können durch verschiedene Faktoren wie trockene Haut, Parasiten, Allergien oder Hormonstörungen verursacht werden. Schuppen können sichtbar sein und mit Juckreiz oder Hautreizungen einhergehen. Warum bei deinem Hund auch Stress für die Schuppenbildung verantwortlich sein kann, erfährst du in meinem Blogartikel: „Warum und wie entstehen Stressschuppen?

Trockene Dermatitis (oder auch „Seborrhoische Dermatitis“)

Diese Erkrankung betrifft die Talgdrüsen der Haut und kann zu einer trockenen, schuppigen und entzündeten Haut führen.

Die trockene Dermatitis tritt häufig bei Hunden auf, die an einer Störung der Talgproduktion leiden. Dies kann verschiedene Ursachen haben, einschließlich genetischer Veranlagung, hormoneller Ungleichgewichte oder allergischer Reaktionen.

Urtikaria

Auch bekannt als Nesselsucht, ist dies eine allergische Reaktion der Haut auf bestimmte Auslöser wie Insektenstiche, Allergene in ANhrungsmitteln oder Medikamente. Urtikaria führt zu juckenden, erhabenen Hautrötungen, die wie Quaddeln aussehen können.

Vasculitis

Eine Entzündung der Blutgefäße in der Haut, die zu Hautläsionen, Geschwüren und Hautnekrosen führen kann. Vasculitis kann verschiedene Ursachen haben, wie Infektionen, Medikamente oder Autoimmunerkrankungen.

Warzen

Warzen sind kleine, gutartige Wucherungen auf der Haut, die durch das Papillomavirus verursacht werden können. Sie können einzeln oder in Gruppen auftreten und bei Hunden in jedem Alter auftreten.

Xanthomatose

Xanthome sind fettartige Wucherungen, die aufgrund von abnormen Fettstoffwechselprozessen in der Haut auftreten können.

Die Xanthomatose betrifft meist ältere Hunde und kann durch verschiedene zugrunde liegende Erkrankungen wie Hyperlipidämie (erhöhte Blutfettwerte), Diabetes oder eine Störung des Leberstoffwechsels verursacht werden. Dabei kommt es zu einer abnormen Ablagerung von Fetten, insbesondere von Cholesterin, in der Haut. Diese Ablagerungen führen zur Bildung von gelblichen, erhabenen und fettartigen Knötchen oder Plaques auf der Haut, vorwiegend an Körperstellen wie Ellenbogen, Achselhöhlen, Hüften oder Kniekehlen.

Yersiniose

Hierbei handelt es sich nicht um eine primäre Hauterkrankung, sondern um eine bakterielle Infektion, die verschiedene Organsysteme, einschließlich der Haut, betreffen kann.

Yersinien sind Bakterien der Gattung Yersinia, die verschiedene Krankheiten beim Hund verursachen können. Bei einer Yersiniose-Infektion kann es zu Hautveränderungen wie Entzündungen, Rötungen, Pusteln, Abszessen oder Geschwüren kommen. Die Hautsymptome treten oft in Verbindung mit gastrointestinalen Symptomen wie Durchfall, Erbrechen und Fieber auf.

Die Übertragung der Yersiniose erfolgt in der Regel über kontaminierte Lebensmittel, Wasser oder den direkten Kontakt mit infizierten Tieren. Die Diagnose der Yersiniose erfordert in der Regel eine Untersuchung von Blutproben oder Gewebeproben, um das Vorhandensein der Bakterien nachzuweisen.

Zyklodermatitis

Auch bekannt als „Zyklitis“ oder „Idiopathische zyklische Dermatitis“, ist eine chronische Hauterkrankung, die sich durch wiederkehrende entzündliche Hautläsionen äußert.

Bei der Zyklodermatitis treten symmetrische Bereiche von Hautrötungen, Schwellungen, Juckreiz, Krustenbildung und Haarausfall auf. Die Läsionen können sich in ihrem Aussehen und Schweregrad im Laufe der Zeit verändern und in regelmäßigen Abständen auftreten und abklingen, wodurch der Name „zyklische Dermatitis“ entsteht.

Die genaue Ursache der Zyklodermatitis ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass eine Kombination von Faktoren wie genetische Veranlagung, Immunsystemreaktionen, Umweltfaktoren und Allergien eine Rolle bei der Entstehung der Erkrankung spielen können. Es wurde beobachtet, dass bestimmte Rassen, wie der Deutscher Schäferhund und der Collie, anfälliger für Zyklodermatitis sind.

Die Diagnose der Zyklodermatitis erfordert eine gründliche Untersuchung der Hautläsionen durch einen Tierarzt. In einigen Fällen kann eine Biopsie der Haut erforderlich sein, um andere mögliche Ursachen auszuschließen und die Diagnose zu bestätigen.

Tierärztin, Autorin und deine Hundeexpertin: Valérie Pöter

Über mich

Valérie Pöter hat 2017 ihr Staatsexamen als Tierärztin abgelegt und ist seit 2018 als Hundetrainerin tätig.

In ihrer Hundeschule in Oldenburg legt sie großen Wert auf Spaß und Motivation im Training und auf die verständliche Erklärung komplexer Zusammenhänge.

Diese Fähigkeiten brachten sie zusammen mit ihrer Leidenschaft fürs Zeichnen dazu, Fachwissen rund um den Hund auf ihrem Blog strukturiert und kreativ zu vermitteln – die Idee zu den FAQ Hund war geboren!

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